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schnüffel  offline
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22.08.2011 00:00
RE: Biografien, Chroniken, Erinnerungen Beitrag melden · PN an Verfasser · Thread geschlossen

Die Mutter des Erfolgs von Amy Chua
Wie ich meinen Kindern das Siegen beibrachte

Eine Eins minus ist eine schlechte Note, drei Stunden Geige oder Klavier üben pro Tag ist Pflicht. Mit ihrem Buch über die chinesische Erziehungsmethode hat Yale-Professorin Amy Chua in den USA heftige Reaktionen hervorgerufen. Nun wird es auch in Deutschland kontrovers diskutiert. In ihrem Erlebnisbericht erzählt die Tochter chinesischer Einwanderer fesselnd und mit Offenheit von einem gnadenlosen Kampf, der ihr und ihren beiden Töchtern alles abverlangte. Ein packendes Buch über Familie und Erziehung, über Leistungsdruck und über den Willen, unbedingt zu siegen...

Pressestimmen:
»Noch nie habe ich ein Buch, dessen Aussage so konträr zu meiner eigenen Erziehungsphilosophie steht, mit solcher Faszination gelesen: Amy Chua schockiert mit ihrem unbarmherzigen Kinder-Drill und verdient doch gleichzeitg Respekt - einfach, weil sie so klug wie selbstkritisch ist und am Ende sogar einsichtig. Westliche und fernöstliche Erziehung in einer bemerkenswerten Synthese!« Petra Gerster, ZDF-Moderatorin

»Mit diesem Buch kritisiert Amy Chua westliche Neigungen, Kinder ihren Weg selbst bestimmen zu lassen. Wir brauchen diese Kontroverse, deswegen sollten sich Eltern und Erzieher die Lektüre dieses spannend geschriebenen Erfahrungsberichts zur Pflicht nehmen.« Bernhard Bueb

»Ich habe "Die Mutter des Erfolgs" verschlungen, und ich könnte nicht sagen, was größer gewesen wäre: meine Faszination oder mein Unbehagen. Beides hatte denselben Grund. Amy Chua schreibt differenzierter und selbstironischer als die meisten ihrer Kritiker. Ihre Exzesse und Niederlagen legt sie so schonungslos offen, dass sie die Überlegenheit ihres Erziehungsstils sehenden Auges relativiert.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Die deutsche Mittelschicht ist nervös. ... Amy Chua hat nicht etwa eine grundstürzende Dogmatik zum erzwungenen Gehorsam verfasst, wie die Debatte nun nahelegt, sondern eine Art schillernder Homestory, voller Widersprüche und Brüche. ... So angreifbar, so souverän, so genüsslich masochistisch und selbstironisch hat lange niemand vom Scheitern erzählt.« Die Zeit

»Der Schrei dieser Tigermutter wird so schnell nicht verhallen: Nur Erfolgserlebnisse machen Kinder glücklich! Drum seid erdrückend streng und brutal fordernd, denn nur so wird man erfolgreich! Zwingt die Kinder zu ihrem Glück, sie werden es euch danken! ... Mit einer Mischung aus Ehrlichkeit, Selbstironie und Arroganz verführt Amy Chua zum Nachdenken, zum Ärgern, zum Mitleiden und oft genug auch zum Lachen.« Deutschlandradio Kultur

»Müssen wir alle Tigereltern werden, um mithalten zu können mit diesen unheimlichen Chinesen? Machen wir alles falsch in unserer Erziehung? Machen wir aus unseren Kindern Weichlinge, die in der rauhen Welt scheitern müssen?"« Claus Kleber, Heute Journal

»Amy Chua erklärt die westliche Erziehungsmethode für gescheitert. ... Eine verblüffend intime Ansicht ihrer selbst und ihrer Familie.« Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Die Amerikanerin Amy Chua hält die westliche Kuschelpädagogik für verweichlicht. In ihrem Buch erklärt sie, wie sie ihre Töchter mit chinesischem Drill das Siegen lehrte. ... Das Buch ist die maximale Provokation. So etwas wie eine Kampfansage. Gerichtet an alle Eltern, Pädagogen, Bildungspolitiker, die meinen, größtmögliche Unbeschwertheit und Selbstentfaltung der Kinder sei die Hauptaufgabe der Erziehung.« Focus

»Liest man genau, ist vieles in Chuas Beschreibung zwar hart und streng, aber schließlich auch selbstironisch.« Süddeutsche Zeitung

»Müssen Kinder zum Erfolg gezwungen werden? Sollen wir sie mit Druck und Erniedrigungen zu Spitzenleistungen treiben? Die US-Autorin Amy Chua hat genau diese Methoden bei ihren beiden Töchtern angewandt. Die Methoden ihrer chinesischen Eltern. Jetzt hat die Mutter ihre Familien-Geschichte aufgeschrieben - und weltweit eine Erziehungsdebatte ausgelöst.« BILD

»Ein intimer Einblick in die Mentalität der asiatisch-stämmigen Migranten. Vor allem aber ist das Buch voller Selbstironie und lässt dem Lesepublikum anders als die üblichen Ratgeber, die der schwarzen Pädagogik das Wort reden, genug Raum, sich zu überlegen, wie viel Strenge es seinen Kindern zumuten will.« ZDF aspekte


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schnüffel  offline
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19.10.2011 16:26
RE: Biografien, Chroniken, Erinnerungen Beitrag melden · PN an Verfasser · Thread geschlossen

Die Erinnerungen sehen mich von Tomas Tranströmer
Literatur Nobelpreis 2011

Eine Lebensgeschichte in Gedichtform

Übersetzt aus dem Schwedischen von Hanns Grössel

Was macht einen Menschen aus? Ist es die Familie, die Schule, die erste Lektüre, die frühen Reisen? Tomas Tranströmer, der schwedische Dichter, versucht in diesem Buch, sich dem Kern zu nähern, seiner Existenz.

Abgerungen hat sich der Schwede die Gedichte, die nach der Erkrankung entstanden sind, in einem mühsamen und komplizierten Prozess mit seiner Frau Monica Bladh-Tranströmer. Der leise Poet kann nach mehreren Schlaganfällen kaum mehr als „Ja“ oder „Nein“ sagen. Trotzdem sind seitdem mehrere Gedichtbände erschienen, meist in der strengen minimalistischen japanischen Haiku-Form, sowie auch seine Autobiografie „Die Erinnerungen sehen mich“.

Bei seinen seltenen öffentlichen Auftritten wirkt Tranströmer stets froh mit dem Gesichtsausdruck eines Menschen, der mit sich im Reinen ist. Zum 80. Geburtstag ließ sich der scheue Dichter interviewen und auch fotografieren. Beim einhändigen Spiel am Flügel, bei Ausflügen im Rollstuhl und beim Training mit der Physiotherapeutin.


Statement von Schriftsteller und Verleger Michael Krüger:
„Zum achtzigsten Geburtstag von Tomas Tranströmer im Stadttheater in Stockholm habe ich am
Schluß meiner Rede auf den Dichter gesagt: ‚Lieber Tomas, Du gehörst nicht gerade zu den Autoren,
die zur Freude von Verlegern alle zwei Jahre einen großen Roman abliefern, sondern Du gehörst den
Meistern der Langsamkeit, den Meistern der Stille und der schmalen Zone zwischen innen und außen.
Aber für mich sitzt Du immer im Zentrum der poetischen Wahrnehmung und Dein Gedicht Schubertiana
wird mich bis zum Ende meines Lebens begleiten.‘
Und jetzt der Nobel-Preis, da ist die Freude groß.“




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schnüffel  offline
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27.12.2011 12:22
RE: Biografien, Chroniken, Erinnerungen Beitrag melden · PN an Verfasser · Thread geschlossen

Steve Jobs von Walter Isaacson

Die Biografie des Jahres über einen der revolutionärsten Entwickler der Welt




Macintosh, iMac, iPod, iTunes, iPhone, iPad – Steve Jobs hat der digitalen Welt mit der Kultmarke Apple Ästhetik und Aura gegeben. Wo Bill Gates für solide Alltagsarbeit steht, war der Mann aus San Francisco die Stilikone des IT-Zeitalters, ein begnadeter Vordenker, der kompromisslos seiner Idee folgte. Genial und selbstbewusst hat er trotz ökonomischer und persönlicher Krisen den Apfel mit Biss (Bite) zum Synonym für Innovation und Vision gemacht.


Doch wer war dieser Meister der Inszenierung, was trieb ihn an? Walter Isaacson gewann das Vertrauen des Apple-Chefs und konnte als erster Biograf während der langjährigen Recherchen auf seine uneingeschränkte Unterstützung ebenso bauen wie auf die seiner Familie, seiner Weggefährten und auch der Kontrahenten. Entstanden ist d a s Buch über Steve Jobs und sein Unternehmen – nicht nur für Apple-Fans.

Klappentext
Die Biografie des Jahres über einen der revolutionärsten Entwickler der Welt
Macintosh, iMac, iPod, iTunes, iPhone, iPad Steve Jobs hat der digitalen Welt mit der Kultmarke Apple Ästhetik und Aura gegeben. Wo Bill Gates für solide Alltagsarbeit steht, ist der Mann aus San Francisco die Stilikone des IT-Zeitalters, ein begnadeter Vordenker, der kompromisslos seiner Idee folgt. Genial und selbstbewusst hat er trotz ökonomischer und persönlicher Krisen den Apfel mit Biss (Bite) zum Synonym für Innovation und Vision gemacht.
Doch wer ist dieser Meister der Inszenierung, was treibt ihn? Walter Isaacson gewann das Vertrauen des Apple-Chefs und konnte als erster Biograf während der langjährigen Recherchen auf seine uneingeschränkte Unterstützung ebenso bauen wie auf die seiner Familie, seiner Weggefährten und auch der Kontrahenten. Entstanden ist das Buch über Steve Jobs und sein Unternehmen nicht nur für Apple-Fans.

Rezension
"Walter Isaacson schildert die atemberaubenden Erfolge und namhaften Misserfolge Jobs' minutiös und spannungsreich. Der nüchterne Isaacson kritisiert, ohne polemisch zu werden. Nie vergisst er über der Monstrosität des Helden dessen sympathische Seiten. Der notorische Apfel-Liebhaber konnte Herzen im Vorbeigehen entflammen. Das überträgt sich bei der Lektüre genauso wie die irre Intensität und Konzentration Jobs'. Steve Jobs ist tot. Die Legende lebt."


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