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Das Stübchen

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Dieses Thema hat 139 Antworten
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Capitano Offline

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01.05.2010 22:37
#1 Boxen Zitat · antworten

Hallo Sportsfan,

Cruisergewichts-Weltmeister muss schon wieder ran
Huck will "Rache für Axel Schulz"

Cruisergewichts-Weltmeister Marco Huck steht nur sieben Wochen nach seinem K.o.-Sieg gegen Adam Richards am kommenden Samstag (01.05.2010) erneut zu einer Titelverteidigung im Ring. In Oldenburg trifft der "Käptn" auf Brian Minto aus den USA. Der Herausforderer machte sich in Deutschland einen Namen, als er 2006 Axel Schulz in Boxerrente schickte.

WBO-Weltmeister Huck will sich in der ersten Pflichtverteidigung seines WM-Gürtels nun nicht so überraschen lassen wie einst Axel Schulz, dessen Comeback-Pläne von Minto schmerzhaft zerstört wurden. Mehr noch, Huck will "Rache für Axel Schulz." Der 25-jährige sagt: "Das war mein erster Gedanke, als ich gehört habe, dass ich gegen Minto boxen werde: Rache für Axel Schulz. Und zwar vom Feinsten. Ich werde ihn K.o. schlagen", so der Bielefelder.
Huck: "Minto ist zäh und kann einstecken"
Minto (li.) wies Axel Schulz (re.) 2006 in die Schranken. Der Deutsche beendete daraufhin seine Karriere.; Rechte: dpa Lupe groß


Das hatte sich auch Axel Schulz vorgenommen, als er Minto nach siebenjähriger Kampfpause als ersten Gegner für sein internationales Comeback auswählte. Nur sechs Runden hielt sich der Frankfurter im November 2006 vor mehr als 12.000 Fans in Halle/Westfalen auf den Beinen, ehe er grün und blau im Gesicht K.o. ging. Huck verspricht, dass ihm nun nicht dasselbe passiert: "Ich unterschätze ihn nicht." Seinen acht Jahre älteren Kontrahenten sieht Huck als "Kämpfertyp. Er ist zäh und kann einstecken. Er beißt auf die Zähne, er kann nach vorne marschieren und seine Gegner zermürben.

Minto: "Will neuer Superstar des Cruisergewichts werden"

Für Minto ist der Titelkampf der erste Fight in einer neuen Gewichtsklasse. Der bisherige Schwergewichtler tritt erstmals im Cruisergewicht an. Hier darf der 1,80 Meter große Boxer maximal 90,0 Kilo wiegen. "Das ist kein Problem für mich", sagt der Boxer aus dem US-Bundesstaat Pennsylvania: "Ich musste in meinen Schwergewichtskämpfen eher zunehmen, um auf 98 Kilo zu kommen. Jetzt bin ich viel schneller. Aber ich habe meine Power nicht verloren." Vom Weltverband WBO wurde Minto nach seinem Wechsel gleich auf Position fünf gesetzt, was ihm das Recht des Pflichtherausforderers einbrachte. Dieser Platz reicht Minto, der bisher 34 Siege in 37 Profikämpfen feiern konnte, noch nicht: "Ich will der neue Superstar des Cruisergewichts werden."


Quelle: ARD Sportschau

Wünsche viel Vergnügen.

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Capitano Offline

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20.08.2010 09:37
#2 RE: Boxen Zitat · antworten

Hallo Boxfreunde,

Am Samstag Abend findet in Erfurt der Weltmeisterschaftskampf der Berufsboxer im Cruiser-Gewicht zwischen Marco Huck
und Matt Godefrey statt.Die ARD übberträgt den Kampf ab 22.30 Uhr live.

Hier ein Vorbericht zu diesem Kampf.

Am Samstag (21.08.2010) blickt die Box-Welt nach Erfurt: In Thüringens Landeshauptstadt lässt Cruisergewichts-Weltmeister Marco Huck die Fäuste fliegen. Der Bielefelder verteidigt seinen Titel gegen Matt Godfrey und muss sich auf Schwerstarbeit einstellen. Denn der US-Boy wird immerhin auf Rang acht der Weltrangliste geführt und gilt als echter "Kracher". Ein solcher Gegner ist für eine freiwillige Titelverteidigung nicht unbedingt typisch.

Die Qualitäten des Herausforderers sind so ganz nach dem Geschmack von Huck-Trainer Ulli Wegner: "Unsere Jungs müssen lernen, sich durchzubeißen." Huck war von Godfrey zunächst weniger begeistert, hätte lieber einen leichteren Gegner geboxt. Godfrey gilt als schlauer Fuchs unter den Boxern, sagt selbst über sich: "Ich bin vielleicht nicht der Boxer mit dem härtesten Punch, aber dafür bin ich schlauer als Huck. Ich setze mein Gehirn ein." 21 Mal stand Godfrey als Profi schon im Ring, nur einmal hat er nicht gewonnen. In Sachen WM betritt er aber Neuland. Auf seinen ersten WM-Kampf hat sich der Amerikaner deshalb so intensiv wie nie zuvor vorbereitet. Seit einem halben Jahr dreht sich bei Godfrey alles nur um den Huck-Kampf. Neben unzähligen Trainingseinheiten studierte er viele Videos seines Kontrahenten und bemerkte: "Huck macht merkwürdige Dinge im Ring. Wir haben einen Plan. Huck ist nicht unschlagbar."

Seit Dienstag weilt der Amerikaner in Erfurt. Er sei in der "Form seines Lebens" und ließ in der Pressekonferenz nichts aus, um Werbung in eigener Sache zu machen. Von seinen fünf Sparringspartnern hätte er zwei vorzeitig nach Hause geschickt, weil sie K.o. gegangen waren. Artig bedankte er sich beim Sauerland-Boxstall für die Einladung zum WM-Kampf, schob aber fix hinterher: "Sie haben den Falschen geholt. Der Gürtel ist weg, denn ich bin gekommen, um zu siegen." Das Selbstvertrauen bekam Godfrey vor allem von einem eingeimpft: Trainer John "Iceman" Skully. Der Ex-Boxer – der schon gegen Henry Maske im Ring stand und nach Punkten verlor – arbeitete akribisch mit seinem Schützling und glaubt von ihm: "Er ist sehr stark. Er kann eine WM vorzeitig entscheiden."

Titelträger Huck ließen die Worte kalt. Sachlich, fast nüchtern ohne verbale Entgleisungen gab er zu Protokoll, perfekt vorbereitet zu sein. Es sei für ihn eine Ehre, der Hauptdarsteller der 100. Boxsendung im Ersten zu sein. Nach klaren Siegen gegen leichtere Gegner freue er sich auf den Kracher gegen Godfrey. "Ich will kein Fallobst mehr boxen, sondern nur die Besten." Er sei der Weltmeister und werde es auch bleiben. Godfrey könne machen, was er wolle. Es werde ihm nichts nützen, machte der 25-jährige Bielefelder klar. In einem Punkt tappt der Champion allerdings noch im Dunkeln: Herausforderer Godfrey lässt sich in Sachen Auslage einfach nicht in die Karten schauen. Er wechselt regelmäßig zwischen Normal- und Rechtsauslage.

Quelle: ARD Sportschau

Reporter hier: Capi,!Als eingefleischter Boxfan und früherer Amateurboxer lasse ich mir diesen Kampf natürlich nicht entgehen.[

Wünsche allen Boxfan einen spannenden Kampf.

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Capitano Offline

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22.08.2010 00:10
#3 RE: Boxen Zitat · antworten

Hallo Boxfreunde,

Soeben gng der WM BOxkampf im Cruisergewicht Marco Huck - Matt Godfrey in Erfurt zu Ende.
Marco Huck gewann in der 5 Runde durch Ko.
Marco Huck beherrschte den Kampf von Anfang an, und hätte den Kampf schon früher entscheiden können, wäre er sachlich und nicht so ungestüm vorgegangen.Dies ist aber eine Boxart von Ihm die er bis heute "trotz intensivem Tralning"nicht
ablegen kann.
Trotz seiner ungestümen Art, beherrschte er den Kampf überlegen und konnte ihn mit enem Aufwärtshaken in der 5 Runde beenden. Nachdem Godfrey bereits vorher schon zweimal angezählt wurde, brach der Ringrichter wegen Kampfunfähigkeit
von Godfrey ab.

Alles in allem ein Boxkampf dem man sich nicht unbedingt anschauen musste,aber einen Boxfan auch nicht enttäuschte.
Will hoffen, das der nächste Kampf von Huck mit einem besseren Boxer besetzt ist.

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Capitano Offline

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04.09.2010 09:15
#4 RE: Boxen Zitat · antworten

Hallo Boxfreunde,

Heute Abend verteidigt Weltmeister Felix Sturm seinen WM Titel im Mittelgewicht gegen Giovani Lorenzo aus der domnikanischen Republik in der ausverkauften Sportarena in Köln.Der Kampf wird live ab 22.15 Uhr in SAT 1 übertragen.

Viel Spass.

Felix Sturm verspricht stürmischen Abend

Nach fast 14 Monaten Ringpause gibt Box-Weltmeister Felix Sturm am Samstag (04.09.2010) sein Comeback. Nach einem turbulenten Jahr mit Trainerwechsel, Trennung vom Boxstall und Eröffnung eines eigenen Gyms steigt der Mittelgewichtler in Köln in den Ring. Sein Gegner greift zum zweiten Mal nach einem WM-Gürtel.
Sturm (re.) trifft auf Lorenzo ; Rechte: dpa Lorenzo (li.) fordert Sturm heraus: "Er ist mental nicht fit."

Der Kontrahent von Sturm ist Giovanni Lorenzo, ein junger aggressiver und konditionell starker Boxer aus der Dominikanischen Republik, der mit einer Kampfbilanz von 29 Siegen aus 31 Kämpfen nach Deutschland gekommen ist. Der Fight vor rund 18.000 Zuschauern in Köln ist bereits der zweite Auftritt von "chico malo" ("böser Junge") Lorenzo in Deutschland. Vor knapp einem Jahr kämpfte er in Neubrandenburg gegen Sebastian Sylvester um die IBF-WM, verlor allerdings knapp nach Punkten.

Lorenzo: "Ich werde Sturm in der sechsten Runde K.o. schlagen."

Das soll diesmal nicht passieren: "Ich werde Sturm in der sechsten Runde K.o. schlagen", verspricht der 29-jährige Lorenzo. Bei Sturm, der sich nach seiner gerichtlichen Trennung vom Universum-Boxstall nun selbst vermarktet, könne er ein deutliches Zeichen von Schwäche erkennen: "Er konnte mir bei der Pressekonferenz nicht mal in die Augen schauen", so Lorenzo: "Er ist mental nicht fit für den Kampf. Sturm ist mehr damit beschäftigt, dieses Mega-Event zu organisieren."

Fritz Sdunek betreut neben Vitali Klitschko auch Sturm.

In der Tat hat Titelträger Sturm turbulente Monate hinter sich: Wegen monatelanger gerichtlicher Auseinandersetzung mit "Universum" konnte er seinen Titel lange nicht verteidigen. Mit dem Aufbau eines eigenen Box-Gyms ist Sturm nun sein eigener Vermarkter. Und auch den Trainer wechselte der als Adnan Catic als Sohn bosnischer Eltern in Leverkusen geborene Sturm. Anstelle von Universum-Cheftrainer Michael Timm steht nun der Trainer von Vitali Klitschko, Fritz Sdunek, am Ring. Der 63-Jährige Weltmeistercoach betreute Sturm bereits in Amateurtagen. Zudem musste der 1,81-Meter-Mann Sturm für den Kampf gegen Lorenzo ordentlich Gewicht machen, von zwischenzeitlich 90 Kilogramm auf das Mittelgewichts-Limit von 72 Kilogramm heruntertrainieren.


Auf die Ankündigungen Lorenzos reagierte Sturm dennoch erwartungsgemäß gelassen: "Ich bin in der besten Form meines Lebens. Lorenzo sagt, er will mich fünf oder sechs Mal niederschlagen. Wir werden sehen, was im Ring passiert", so der 31-Jährige. In der Sport-Bild (Mittwochausgabe) setzte Sturm sogar noch einen drauf: "Im Sport gibt es das Wort unbesiegbar nicht. Aber ich glaube, ich bin nahe dran. Wer mich besiegen will, muss mich töten." Sturm wurde erst kürzlich vom Weltverband WBA zum Super-Weltmeister ernannt. Den WBA-Interims-Gürtel erkämpfte sich inzwischen der für den Hamburger Spotlight-Boxstall kämpfende Kasache Gennady Golovkin. Sturm feierte in seiner Karriere in 36 Profikämpfen 33 Siege und besiegte dabei auch seinen deutschen Kontrahenten Sebastian Sylvester. Einem Duell mit dem jetzigen Super-Mittelgewichtler Arthur Abraham gingen Sturm und sein Boxstall aber aus dem Weg.

Quelle ARD Sportschau.

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Capitano Offline

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05.09.2010 09:41
#5 RE: Boxen Zitat · antworten

Hallo Boxfreunde,

gestern Abend verteidigte Felix Sturm seinen WM Titel im Mittelgewicht mit einem einstimmigen Punkt-Sieg gegen
den Dominikaner Giovani Lorenzo.Nach 14 monatiger Zwangspaue ein gelungenes Comeback für den gebürtigen Leverkusener.

Felix Sturm feiert starkes Comeback

WBA-Weltmeister Felix Sturm hat sich eindrucksvoll zurückgemeldet. Der Mittelgewichtler aus Köln gewann seinen Comebackkampf gegen Giovanni Lorenzo aus der Dominikanischen Republik klar nach Punkten. Alle drei Punktrichter hatten den Titelverteidiger mit 117:111 bzw. 118:111 vorn. Nach 14-monatiger Zwangspause zeigte der Schützling von Trainer Fritz Sdunek eine taktisch kluge Leistung, vermied dabei auch jegliches Risiko. Beide Boxer gingen über zwölf Runden ein höllisches Temp0.

Für Sturm handelte es sich um mehr als eine Titelverteidigung. Der gebürtige Leverkusener ging ein enormes auch finanzielles Risiko ein. Erstmals organisierte Sturm seinen Kampf in Eigenregie, musste demnach auch die Gage für Lorenzo und die Hallenmiete vorstrecken. Die Lösung von seinem ehemaligen Promoter Klaus-Peter Kohl kostete den Weltmeister außerdem rund 900.000 Euro. Für sein neues Gym in Köln legte der Boxprofi noch einmal rund 350.000 Euro hin. Der Druck war enorm, doch Sturm hielt dem Stand.

Drei Runden Anlaufzeit

Lorenzo war nur beim Face-to-Face mit Sturm auf Augenhöhe.
Die Erleichterung stand dem alten und neuen Weltmeister nach dem Kampf dennoch ins Gesicht geschrieben. "14 Monate waren schon eine lange Zeit. Ich war natürlich sehr nervös. Ich widme den Sieg meiner Familie und will möglichst im Dezember wieder im Ring stehen", sagte Sturm. Sein Trainer Fritz Sdunek lobte seinen Schützling, bemängelt nur: "Er hätte nur die rechte Schlaghand öfter nachziehen müssen." Der chancenlose und gezeichnete Lorenzo gestand die klare Niederlage ein. "Sturm ist schon ein echter Champion. Ich bin aber mit meinem Kampf nicht unzufrieden."

Nur in den ersten drei Runden konnte der technisch limitierte, aber mutige Herausforderer den Kampf ausgeglichen gestalten. Sturm beschränkte sich zunächst auf seine sichere Doppeldeckung. Doch schnell erkannten nicht nur die über 18.000 Fans in der Kölner Arena, dass Lorenzo dem Weltmeister nicht gefährlich werden konnte. Seine Hände kamen zu langsam, Sturm konnte ihnen problemlos ausweichen. Zudem fehlte dem 29-jährigen Lorenzo die Variabilität in seinen Schlägen.

Fritz Sdunek machte Felix Sturm fit für die WM.
Ab der vierten Runde diktierte der nun aktivere Sturm mit seiner blitzschnell geschlagenen linken Führhand den Kampf. Immer wieder musste Lorenzo die Linke schlucken, sah die ansatzlos geschlagenen Gerade nicht kommen. In Runde sechs, als der Weltmeister auch mal die rechte Schlaghand nachzog und den Aufwärtshaken einsetzte, wackelte der Herausforderer kurz. Doch der Schützling von Trainer Fritz Sdunek setzte in der Folgezeit auf Sicherheit und brachte den ungefährdeten Punktsieg problemlos und unspekatulär über die Runden.

Quelle ARD Sport.

Capis Fazit: Ein ansehnlicher Kampf mit einem klug boxenden Felix Sturm und einem wild um sich schlagenden Dominikaner.

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Capitano Offline

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08.09.2010 21:29
#6 RE: Boxen Zitat · antworten

Hallo Boxfreunde,
Am Samstag verteidigt Vladinmir Klitschko in der Frankfurter Arena seinen Weltmeistertitel gegen den Nigerianer Samuel Peter.
Hier ein Vorbericht zu diesem Kampf:

Fünf Tage vor dem WM-Kampf in der Frankfurter Arena stichelte Weltmeister Wladimir Klitschko (34) während einer Pressekonferenz gegen seinen Herausforderer Samuel Peter. Beispiele:

Der Nigerianer, der gestern 30 wurde, bekam von Klitschko erst mal eine Torte. Und als Krönung noch einen besonderen Geburtstagsgruß: „Sam, Du darfst ruhig mal einen Weltmeister-Gürtel anfassen, Du kannst Dich auch mit ihm fotografieren lassen. Das ist mein persönliches Geschenk für Dich – aber näher kommst Du an diese Gürtel nicht.“ Treffer!

Der nächste Schlag: „Stimmt es, dass Du gesagt hast, den ersten Kampf gegen mich 2005 hättest Du eigentlich gewonnen, aber der Schiedsrichter hat Dir den Sieg gestohlen... Sam?... Hallo, Sam?... Okay, keine Antwort ist auch eine Antwort.“ Wieder Treffer!

Dass er auch mit den Fäusten gewinnen wird, macht auch sein Trainer Emanuel Steward klar: „Wladimir wird ihn in der vierten oder fünften Runde k.o. schlagen.“

Quelle Bild .de

der Kampf wird von RTL ab22.10 Uhr live übertragen.

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Hummel Offline




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09.09.2010 18:07
#7 RE: Boxen Zitat · antworten

Darf man hier was schreiben?
Wenn nicht könnt ihr es ja löschen, ich bin dann nicht pikiert oder so, gell

Ich hatte den Kampf vom Felix Sturm letztes WE gesehen und ich muss sagen...ich bin weiß Gott, eingeschlafen

Hoffentlich geht's am Samstag richtig zur Sache

Eigentlich sehe ich den Artur Abraham am liebsten, der haut wenigstens richtig drauf


Gottchen...ich glaube ich liebe die Gewalt




Liebe Grüße von H. wie Hummel
Wer mit beiden Füßen fest auf dem Boden steht
kann nicht vorwärts kommen.



Am Anfang steh`n wir vor Kalendern und wollen bessern,
steigern, ändern.
Am Ende ist's oft wunderbar,
wenn wenigstens nix schlechter war.

Capitano Offline

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09.09.2010 20:41
#8 RE: Boxen Zitat · antworten

Hier kannst Du schreiben über Boxen wie es Dir gefällt.
Zu dem Kampf am Samstag,Ich versprech mir nicht viel von dem Kampf, da Klitschko über die Zeit ein statischer Boxer geworden ist.
Rechte vorhand raus, Gegner damit abtastenn und warten bis der gegner sich eine Blöße gibt.
Er hat mal besseres Boxen gezeigt.

Für mich sind Abraham und Felix Sturm die besten Boxer die im Moment im Fernsehen zu sehen sind.

Na ja, warten wir mal ab, was der Samstag Abend bringt.
Vieleicht werde ich ja mal angenehm überrascht.

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Hummel Offline




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10.09.2010 07:54
#9 RE: Boxen Zitat · antworten

Da haste nicht unrecht Capitano, mittlerweile wird soviel herum- und abgetastet.
Alles so Schachmässig wie früher Henry Maske. Am Anfang sah ich ihn gerne, aber später dann...nee, der sogenannte Gentlemanboxer hatte zwar wirklich eine perfekte "Taktik", aber genau DAS mag ich nicht




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Capitano Offline

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12.09.2010 00:22
#10 RE: Boxen Zitat · antworten

Hallo Boxfreunde,

Soeben ging der WM Kampf zwischen Wladimir Klitschko und Samuel Peters in Frankfurt zu Ende.
Der Kampf wurde in der zehnten Runde durch Ko entschieden für Klitschko.

Wie schon erwähntvon mir hat der Kampf bei weitem nicht die Klasse die die Meisten erwartet hatten.
Weshalb der Kampf von Klitschko hinterher von den Medien so hochgelobt wurde, wird mir persönlich für immer ein Rätsel bleiben.
Peters hilfloses Anrennen im Kampf zeigt das Niveau eines Mittel-Klasseboxer und war für einen Weltmeisterschaftskampf
niemals geeignet. Und selbst gegen diesen Mittelklasseboxer wirkte Klitschko meistens,"bis auf ein paar gute Szenen,"
9 Runden lang hilflos und passte sich dem Boxniveau des Nigerianer immer mehr an.

Morgen wird die Presse wieder schreiben," Klitschko Hammer zerstörte Peters.
Na ja, Papier ist geduldig, da kann man vieles drauf schreiben.

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Mark Twain

Lieben Gruß vom Capi.

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