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Das Stübchen

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isurus  offline
Forenschatz


Beiträge: 1.602


09.02.2010 02:34
RE: Papst: Gleichstellung von Homosexuellen unnatürlich PN an Verfasser antworten

Sorry an alle Gläubigen, aber die Kirche in sich ist ein einziger Widerspruch.
Du sollst nicht töten...und ein Prister segnet die Hiroshimabombe.
****Gott verbietet im fünften Gebot, Leib, Leben und Ehre eines anderen Menschen zu verletzen. Gott verbietet die bewusste und geplante Tötung eines Menschen (Mord). Niemand darf sich das Leben selbst nehmen (Selbstmord), Gott allein gibt und nimmt das Leben. Ebenso verbietet Gott die Tötung eines ungeborenen Kindes im Mutterleib (Abtreibung). Auch die Schädigung und Zerstörung der Natur stellt ein schweres Vergehen gegen das fünfte Gebot dar.****

Du sollst nicht begehren deines Nachbarn Hab und Gut. Und sie fordern eine Kirchensteuer ein.
****Im biblischen Original heißt es:
Exodus 20, 17: Du sollst nicht nach dem Haus deines Nächsten verlangen. Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen, nach seinem Sklaven oder seiner Sklavin, seinem Rind oder seinem Esel oder nach irgend etwas, das deinem Nächsten gehört. (Hier sind 9. + 10. Gebot miteinander verbunden)
Deuteronomium 5, 21: und du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren, nicht sein Feld, seinen Sklaven oder seine Sklavin, sein Rind oder seinen Esel, nichts, was deinem Nächsten gehört.


Du sollst im Namen des Herren nicht missbrauchen.
****Das zweite Gebot gebietet uns, stets Ehrfurcht zu haben vor dem Namen Gottes und die Gelübde und die feierlichen Versprechen zu halten. Das zweite Gebot will den Namen Gottes vor Missbrauch schützen. Dazu gehören auch alle heiligen Namen, Bezeichnungen des Glaubens, der religiösen Gegenstände sowie heilige Orte und Zeiten.****
Menschen sind völlig ausgeklammert, werden nicht erwähnt. So lässt sich ein junger Kommulitone wurderbar nutzen.
Für DIE ist das kein Missbrauch.

Und wie sieht es mit der Christlichkeit unserer ChristlichDemokratischenPartei aus?

*****
Die 7 Werke der leiblichen Barmherzigkeit

1. Die Hungrigen speisen
2. Die Durstigen tränken
3. Die Nackten bekleiden
4. Die Fremden beherbergen
5. Die Gefangenen erlösen
6. Die Kranken besuchen
7. Die Toten begraben *****
http://web246m.dynamic-kunden.ch/maria/gebote.html

Bis auf Punkt 7. siehsts arm aus, oder?

Aber lass mal, ich brauche die Merkel nicht zu Besuch, wenn ich krank bin. Die müßte sich ihren Proviant selber mitbringen und würde mich nur noch kranker machen.
Ob sie mich in ihre christliche Villa lassen würde,um mir eine Herberge zu geben??? Und ob ich an ihrem Mittagstisch teilhaben dürfte??? Ob sie mir auch saubere Kleidung geben würde???
Ich mags bezweifeln. So chridstlich ist sie nun auch wieder nicht.

_______________

Züchtet Wollmäuse. Sie fressen Feinstaub.



Bremensie  offline
Forenmeister


Beiträge: 967


09.02.2010 06:42
RE: Papst: Gleichstellung von Homosexuellen unnatürlich PN an Verfasser antworten

In ganz ganz früherer Zeit haben ja auch Kirchenfürsten geheiratet. Doch es war und ist ja so das die Kirche im Laufe der Zeit immer mehr Reichtümer angehäuft hat. Damit meine ich nicht gerade dass Fußvolk(Prister usw.). Aber alles was so vom Bischhog an aufwärts geht. So wenn dann so ein Kirchenmensch stirbt und er wäre verheiratet würde nicht wie sonst die Kirche erben sondern seine Familie. Also darum die sache mit dem Zöllibat. Mich würde mal interessieren ob der Papst jemanden eine Audienz gewähren würde wenn er wüsste dass der Homosexuell wäre.
Und noch etwas wenn es denn einen Gott gibt liebt der alle und ist nicht so engstirnig und verlogen wie die Kirche.

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Ein Lächeln ist die schönste Sprache der Welt



gandalf
Moderator
 offline
Ehrenmitglied


Beiträge: 39.262


09.02.2010 08:56
RE: Papst: Gleichstellung von Homosexuellen unnatürlich PN an Verfasser antworten


Zitat von: Bremensie

... Mich würde mal interessieren ob der Papst jemanden eine Audienz gewähren würde wenn er wüsste dass der Homosexuell wäre.



...warten wir doch mal ab wann und ob Westerwelle eine Audienz bekommt...so als Außenminister im Vatikan...



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Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.



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