Der Wald wurde von Gandalf entdeckt , doch wie er dahin gelang ist noch unklar .
----------------------------------------------------------------------------- Es einen jeden Menschen Recht zu machen - Ist eine Kunst die kann keiner schaffen !
Der Wald wurde von Gandalf entdeckt , doch wie er dahin gelang ist noch unklar .Nein er hat ein leuchten in der Ferne gesehen und neugierig geschaut. Um es besser sehen zu können klettert er aus seinem Fense obwohl er barfuß war.
___________________________________ Liebe Grüße, Edward Young: „Verschwendete Zeit ist Dasein. Gebrauchte Zeit ist Leben.“
Der Wald wurde von Gandalf entdeckt , doch wie er dahin gelangte ist noch unklar. Nein er hatte ein Leuchten in der Ferne gesehen und neugierig geschaut. Um es besser sehen zu können klettert er aus seinem Fenster obwohl er barfuß war. Das Leuchten war unwirklich wie in einem Nebel, waberten grüne Leuchtflecken durch die Bäume. Alles war still und nur ab und zu hörte man das Knarren von Ästen, die sich aneinander rieben.
Gandalf ging auf das Leuchten zu. Um ihn herum schien sich die Schwärze der Nacht noch zu verstärken. Es war als würde die Welt hinter ihm von einem schweren Mantel verhüllt. Nur noch kaum wahrnehmbar ertönte die Glocke der kleinen Kirche im Dorf, bevor auch dieses Geräusch von der Nacht erstickt wurde. Jetzt trennten ihn nur noch einige Bäume von dem wabernden, schmutzig grünen Leuchten. Kein Stern leuchtete am Himmel und auch der Mond hatte sich versteckt.
Jeder seiner Schritte, das Knacken der Zweige unter seinem Fuß zerriss die Stille und ganz allmählich kroch die Kälte des Bodens an seinen Beinen herauf.
Gandalf war eigentlich kein besonders ängstlicher Mann, aber die ganze Atmosphäre ließ in nicht unberührt. Seine Schritte wurden vorsichtiger und die Knöchel seiner Faust, die seinen Stab umschloss traten weis hervor. Immer tiefer ging er in den Wald und damit dem Leuchten entgegen. Es schien als würde das Leuchten nunmehr aus dem Boden kommen. Zwischen den Stämmen der uralten Bäume wurden die Steine und die Zweige der Bäume zum Leben erweckt. Schatten die sich im Dunkeln bewegten und scheinbar mit einander sprachen. Worte, die niemand hören und doch jeder spüren konnte.
Inzwischen war er in der Mitte des Waldes angelangt. Sehen konnte er seine Weg nicht mehr. Vorsichtig setzte er einen Fuß vor den anderen, als er mit einem Mal in ein Wasser trat. Es war kalt und es roch moderig. Das grüne Leuchten hatte zugenommen. Jetzt war es sicher. Es kam aus dem Wasser. Unter der Oberfläche tanzten kleine Lichter und schienen ein Fest zu feiern. Vollkommen fasziniert beobachtete er diesen Tanz der Lichter und verlor sich in der Betrachtung der Ereignisse vor ihm. Nur so konnte sich von der Seite jemand aus dem Dunkel nähern.
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Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.
Der Wald wurde von Gandalf entdeckt , doch wie er dahin gelangte ist noch unklar. Nein er hatte ein Leuchten in der Ferne gesehen und neugierig geschaut. Um es besser sehen zu können klettert er aus seinem Fenster obwohl er barfuß war. Das Leuchten war unwirklich wie in einem Nebel, waberten grüne Leuchtflecken durch die Bäume. Alles war still und nur ab und zu hörte man das Knarren von Ästen, die sich aneinander rieben.
Gandalf ging auf das Leuchten zu. Um ihn herum schien sich die Schwärze der Nacht noch zu verstärken. Es war als würde die Welt hinter ihm von einem schweren Mantel verhüllt. Nur noch kaum wahrnehmbar ertönte die Glocke der kleinen Kirche im Dorf, bevor auch dieses Geräusch von der Nacht erstickt wurde. Jetzt trennten ihn nur noch einige Bäume von dem wabernden, schmutzig grünen Leuchten. Kein Stern leuchtete am Himmel und auch der Mond hatte sich versteckt.
Jeder seiner Schritte, das Knacken der Zweige unter seinem Fuß zerriss die Stille und ganz allmählich kroch die Kälte des Bodens an seinen Beinen herauf.
Gandalf war eigentlich kein besonders ängstlicher Mann, aber die ganze Atmosphäre ließ in nicht unberührt. Seine Schritte wurden vorsichtiger und die Knöchel seiner Faust, die seinen Stab umschloss traten weis hervor. Immer tiefer ging er in den Wald und damit dem Leuchten entgegen. Es schien als würde das Leuchten nunmehr aus dem Boden kommen. Zwischen den Stämmen der uralten Bäume wurden die Steine und die Zweige der Bäume zum Leben erweckt. Schatten die sich im Dunkeln bewegten und scheinbar mit einander sprachen. Worte, die niemand hören und doch jeder spüren konnte.
Inzwischen war er in der Mitte des Waldes angelangt. Sehen konnte er seine Weg nicht mehr. Vorsichtig setzte er einen Fuß vor den anderen, als er mit einem Mal in ein Wasser trat. Es war kalt und es roch moderig. Das grüne Leuchten hatte zugenommen. Jetzt war es sicher. Es kam aus dem Wasser. Unter der Oberfläche tanzten kleine Lichter und schienen ein Fest zu feiern. Vollkommen fasziniert beobachtete er diesen Tanz der Lichter und verlor sich in der Betrachtung der Ereignisse vor ihm. Nur so konnte sich von der Seite jemand aus dem Dunkel nähern. Erst nach einiger Zeit bekam Gandalf ein merkwürdiges Gefühl. Es wurde kalt,sehr kalt. Die grünen Lichter erloschen so plötzlich wie sie erschienen.Gandalf war wie versteinert, er konnte sich nicht bewegen.Was war es nur was sich dort nährte ? Sehen konnte man nichts . Langsam,ganz langsam stieg Angst in ihm hoch. Irgendwo in der Ferne sah er Vögel davon fliegen.Der Wald war still,totenstill. Jeder Versuch von Gandalf sich zu bewegen blieb ohne Erfolg. Er versuchte sich stark zu konzentrieren,doch es tat sich nichts . Wie war das nur möglich ? Er ließ seinen Blick schweifen und bemerkte das sich nicht ein Blatt bewegte . Die Zeit stand still. Plötzlich griff eine Hand auf seine Schulter - wie aus dem nichts . Vorsichtig drehte Gandalf sich in deren Richtung.Die Augen in die er sah kannte er genau , dieser Blick blieb ihm unvergessen.