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Das Stübchen

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Dieses Thema hat 1 Antworten
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Thom Offline




Beiträge: 1

16.10.2009 23:23
#1 BlackBerry Zitat · antworten

Servus
Ich hab momentan ein SonyEricsson C902 damit bin ich eigentlich voll zufrieden
bis auf den Kalender

Ich suche deswegen ein Handy das einen guten Kalender/Terminplaner hat in dem ich täglich mehrere termine mit alarm/erinnerung eintragen kann

Ich bin im Netz auf das BalackBerry Storm 9500 gestoßen

kennt das jemand von euch? ist das von der bedienung her einfach oder kompliziert?

Gruß Thom

gandalf Offline

Ehrenmitglied


Beiträge: 44.011

18.10.2009 12:11
#2 RE: BlackBerry Zitat · antworten

Ich selbst nutze keinen Blackberry. Aber du solltest dir darüber klar sein, dass Blackberry etwas anders funktioniert wie ein "normales" Handy. Ich habe mal bei Wikipedia geschaut. Danach kannst du ja entscheiden ob du all die Funktionen wirklich brauchst. Was ich auch nicht weiss, ist wie das abegrechnet wird. Würde ich mich auf jeden Fall vorher nach erkundigen.....

Guckst du hier:


Zitat von: Funktion eines Blackberry

Die wesentliche Funktion des Blackberry besteht darin, überall E-Mails als Push-Dienst empfangen und senden zu können. Darüber hinaus bietet er die üblichen Smartphone-Funktionen, wie Adressbuch, Kalender, To-do-Listen etc. und zusätzlich Handy-Funktionen wie Telefonie, SMS und Web-Browsing. Im Unterschied zu einem konventionellen PDA muss sich der Benutzer nicht um die Synchronisierung der Daten kümmern. Beim Blackberry werden E-Mails, Kalendereinträge, Notizen und Adressbucheinträge per Push-Dienst vom Server auf das Handheld übertragen. Das heißt, dass das Handgerät immer auf dem aktuellen Stand gehalten wird, solange eine Verbindung besteht. Gleichzeitig ermöglicht es die sofortige Benachrichtigung und Zustellung bei neuen E-Mails und Terminen, wie durch SMS bekannt. Eine weitere wichtige Funktion ergibt sich aus dem Mobilen Datenservice (MDS), der es ermöglicht, auch andere Daten aus dem Firmennetzwerk – aus ERP-Systemen, Datenbanken etc. – auf dem Blackberry zugänglich zu machen. So lassen sich etwa Preis- oder Lagerinformationen abrufen, Bestellvorgänge auslösen oder Kundendaten verändern.

Die Blackberry-Technik hält die zu übertragende Datenmenge bewusst klein: Der BlackBerry Enterprise Server (BES) bereitet alle Daten speziell auf, komprimiert sie und gibt sie dann portionsweise an das Endgerät aus. So werden niemals mehr als 2 kB Daten an das Gerät geschickt. Erst wenn der Nutzer mehr Daten braucht, werden sie vom Gerät angefordert. Die Anforderung erfolgt, ohne dass der Anwender es merkt oder warten muss. Beispielsweise können so MByte-große Dateien (wie z. B. PDF- oder Office-Dateien) trotz GPRS-Anbindung schnell geöffnet werden: Der BES öffnet auf Anforderung den Anhang, wandelt ihn in eine textorientierte Datei um und schickt sie bündelweise zum Client. Via POP3-Protokoll würde der Server die gesamte Datei unverändert zum Client schicken: D. h. der Nutzer kann erst dann die Datei öffnen, wenn sie vollständig heruntergeladen ist; der Nutzer benötigte ein leistungsstarkes Endgerät, um größere Dateien auch entsprechend verarbeiten zu können. Zudem ist jeder Datenverkehr vom Server aus dem Unternehmensnetzwerk heraus zum Handgerät und zurück verschlüsselt. Die Original-RIM-Geräte können zusätzlich so eingestellt werden, dass sie den Geräteinhalt nicht nur via Passwort sichern, sondern ihn auch noch verschlüsseln.

Der Blackberry-Dienst lässt sich nur mit einer speziellen Option nutzen, welche beim Mobilfunkbetreiber extra für die Mobilfunkkarte gebucht werden muss. Diese sogenannte „BlackBerry-Option“ beinhaltet eine Grundgebühr und eine Gebühr für das beauftragte Datenvolumen. Für den alleinigen Blackberry-Push-Dienst, bei ca. 500 E-Mails im Monat und Kalendernutzung von etwa 100 Einträgen die Woche, wird freilich kaum mehr als 1 MB im Monat verbraucht.

Mit der im zweiten Quartal 2006 herausgebrachten Version 4.1 des Blackberry-Enterprise-Servers sind nun alle drei unterstützten Groupware-Plattformen auf der Bedienoberfläche gleich. Zudem wurden zwei wichtige Änderungen durchgeführt: Zum einen wurden die MDSS eingeführt, die Mobile Data System Services. Dieses System ermöglicht es, anhand einer grafischen Oberfläche ein Programm speziell für den Blackberry zusammenzustellen, das Daten aus einer Datenbank für diesen bereitstellt. Die Übermittlung zum Gerät wird durch in den BES integrierte Techniken auf das Blackberry-Endgerät umgesetzt. Der Benutzer kann auf seinem Blackberry gewünschte und für ihn freigegebene Programme abonnieren. Die MDSS stellen dann im Hintergrund die Daten aus einer webservicefähigen Datenbank zusammen, wie z. B. DB2 oder Microsoft SQL Server 2005.

Zum anderen wurde die Unterstützung für unternehmenseigene Instant-Messaging-Systeme eingeführt. Der BES kann nun mit einem bestehenden Live Communication-, Sametime- oder GroupWiseMessenger-Server verbunden werden. Auf den Blackberry-Endgeräten wird dazu eine Software installiert, die es den Benutzern erlaubt, die unternehmensinterne Kommunikation auf den Blackberrys via Instant Messaging fortzuführen. Dieses Programm ähnelt sehr dem bereits ab der Gerätefirmware 4.0.2+ eingeführten Blackberry-Messenger, welcher auf PIN-to-PIN-Nachrichten zwischen den Geräten aufbaut.



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Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.

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