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Das Stübchen

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Dieses Thema hat 620 Antworten
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Shera75 ( gelöscht )
Beiträge:

11.03.2009 18:31
#41 RE: Mann und Frau Zitat · antworten

Ne oder ????

tauperle Offline




Beiträge: 7.082
Punkte: 4.942

11.03.2009 21:29
#42 RE: Mann und Frau Zitat · antworten

Soll das stimmen ?????????

****************************************
es grüßt eine
voll vom ersten Sonnenstrahl,glitzernd und schön

brummbärchen Offline




Beiträge: 5.185
Punkte: 24

05.04.2009 16:16
#43 RE: Mann und Frau Zitat · antworten

Schmitti Offline

Ehrenmitglied


Beiträge: 23.636
Punkte: 3.214

03.06.2009 12:18
#44 RE: Mann und Frau Zitat · antworten

Finally Offline

Ehrenmitglied


Beiträge: 19.292

14.07.2009 19:50
#45 RE: Mann und Frau Zitat · antworten

Mal abgesehen vom Sex - Frauen nerven im Bett!

Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoß oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte. Die Probleme fingen erst so mit Anfang Zwanzig an, als man das Nachtlager wie Mann und Frau teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen.
Und da muß ich eine ganz bittere Bilanz ziehen !!

Nächte des Grauens ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken, wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde. Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema Mücken. Vorweg muß ich sagen, daß ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin.

Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: Ich bin völlig zerstochen. Mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, den männlichen Sicherheitsbeamten ist klar: Steh auf und geh Mücken jagen. Ich weiß nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen, warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und "Da!" rufen. Ich weiß vor allem nicht, warum ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.

(...) Am liebsten in der Löffelstellung. Ich liebe diese Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit meines Daseins bestärkt. Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich löffeln, sich aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen. Sie stoßen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muß geduldig warten, bis die "Meine Decke gehört mir" - Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist, und ich beginnen kann, vorsichtig robbend verlorenes Terrain zurückzugewinnen.

Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit. Ein brutaler Stoß, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: "Du schnarchst." So was wurde ich nie tun.

Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bißchen vor sich hinblubbert. Nie wurde ich mit dem Ellbogen stoßen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man frühmorgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergrossen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe.

Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken - und dann kommen sie: kalt, eiskalt. Gefrorene Frauenfüße schieben sich langsam und unaufhaltsam zwischen die männlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben kalte Füße! Alle! Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich!

Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füße enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln entsagt hat. Denn dann haben sie was gehört. "Da ist doch jemand", raunen sie, "Da hat doch was geknackt" oder "Hörst du diese komischen Geräusche?" Die Botschaft ist erneut glasklar: Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmäßige Waffe, wag dich in die dunkle Wohnung und vertreibe den Einbrecher, so du einen findest. Klar, dass jeder Mann dem tiefverwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umherstolpert. Um dann frierend und unverrichteter Dinge wieder zur (natürlich tiefschlafenden) Partnerin zurückzukehren.

Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt. Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt. Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit den Hühnern auf. Kein Problem für den Alleinschläfer. Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um sieben kerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert, aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flüssige Konversation fordert? (...)

Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafür Ellbogenchecks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde, nach alldem reichte es mir irgendwann. Und zwar richtig. Eines frühen Morgens wurde ich durch die Frage "Kannst du auch nicht mehr schlafen?" geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an:

"Halt die Klappe und mach Kaffee!"
Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins Schloß, und ich mußte mir den Kaffee selbst machen. Gibt es keine Hoffnung?

Doch, die gibt es.
Ich habe - nun ja - jemanden kennengelernt. Und die ist anders. Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in ihrer Gegenwart ausgiebig schnarchen. Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie hat niemals kalte Füße. Gut, sie ist vielleicht ein bißchen verspielt.

Aber welche Katze ist das nicht????

**********************************************
Wo kämen wir hin, wenn jeder fragte "wo kämen wir hin" und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?

Shera75 ( gelöscht )
Beiträge:

14.07.2009 21:18
#46 RE: Mann und Frau Zitat · antworten

das ist gut

gandalf Offline

Ehrenmitglied


Beiträge: 44.011

14.07.2009 21:45
#47 RE: Mann und Frau Zitat · antworten

..und wie weise.....



*************************

Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.

Jessi Offline

Ehrenmitglied


Beiträge: 20.082
Punkte: 159

07.09.2009 17:21
#48 RE: Mann und Frau Zitat · antworten

Geht ein alter Mann zum Arzt. Fragt der Arzt: " Was hamm'se denn?"

Sagt der 70-jährige Mann: "Ich bin bei meiner gutaussehenden 20-jährigen Freundin zu Hause, die andauernd mit mir schlafen möchte."

Fragt der Arzt: "Und was ist ihr Problem?"

Sagt der Mann: "Ich weiß nicht mehr, wo ich wohne."

Jessi Offline

Ehrenmitglied


Beiträge: 20.082
Punkte: 159

07.09.2009 17:28
#49 RE: Mann und Frau Zitat · antworten

Er: "Schatz, ich mache dich zur glücklichsten Frau der ganzen Welt!"

Sie: "Ich werde dich vermissen

gandalf Offline

Ehrenmitglied


Beiträge: 44.011

07.09.2009 18:22
#50 RE: Mann und Frau Zitat · antworten



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Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.

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