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Das Stübchen

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Dieses Thema hat 109 Antworten
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snoopdog1964 Offline




Beiträge: 144

28.10.2007 00:13
#21 RE: aufregendes paket Zitat · antworten

Ich Habe ein ganz verrücktes Jahr 2006 hintermir.
Muss ich Euch erzählen.
Ich habe im Janur 2006 meinen Mann verloren.Meine Kinder und Ich haben darunter sehr Gelitten.
Kurze Zeit Später habe ich Über das Internet Meinen jetzigen Freund Kennengelernt.Wir haben und 2 Monate lang nur geschrieben und telefoniert bis wir uns Ende März 2006 Persönlich kennengelernt haben.Meine Kinder haben Ihm sofort ins Herz geschlossen und sehr Lieb gewonnen.Wir sind seid dem auch ein Paar.Mein ejtziger Freund hat uns über die sehr schwere zeit mit meinem verstorbenen Mann und Vater meiner Kinder drüber hinweg geholfen.
Weil es ja immer heisst Internetliebe oder Internetbekanntschaften sind scheisse oder der gleichen .Ihr lieben ich kann Euch da beruhigen die Liebe Zwischen meinem Freund und mir hält mittlerweile über 1 1/2 Jahre an und wir sind nach wie vor sehrGlücklich.Sogar meine Kinder sagen ab und an Papa zu Ihm.Obwohl es garnicht der Leibliche Papa ist.Er ist für beide Jungs da.Er macht mit meinem Kleinsten Hausaufgaben,wenn sie Sorgen haben Reden sie darüber mit Ihm.Sie können auch immer mit Ihm Kuscheln.Ich bin mit meinem Freund auch sehr Glücklich.Er hat mir in der Schwersten Zeit geholfen.Ich konnte mich fallen lassen reden und mich endlich mal glücklich schätzen einen super netten Mann an meiner seite zu haben der mich und meine Kinder in sämmtlichen situationen unterstützt.
Er strahlt eine ruhe aus.Ich möchte euch einfach mal auf diesem wege mitteilen das nicht jede Internetbhaft oder Internetliebe falsch oder schlecht ist.Also traut Euch auch mal so wie ich.Ich habe mich auch erst nach dem Tod meines Mannes nicht getraut weil soviel negatieves rumgeht.Aber ich habe gelernt auch mit solchen negatieven Schlagzeilen zu leben wenn man selber es nicht einmal versucht hat.Also ich kann nur gutes Berichten.
Ich hatte Glück gehabt.Habe auch die Erfahrung gemacht wenn man sich über längere sich Unterhällt und auch telefoniert dann geht das auch besser mit dem kennenlernen.Ich hatte doch noch etwas Hemmungen gehabt gut ,aber ach dem mein Freund und Ich uns kennengelernt hatten hatten wir doch gemerkt das wir uns gut verstanden und uns doch liebten.Und meine Kinder auch sehr lieb gewonnen hatten.
MIT FREUNDLICHEN GRÜSSEN
EURE KATHRIN

maulwurfmisch Offline




Beiträge: 31

05.11.2007 01:09
#22 trifft leider auf MANCHE männer zu Zitat · antworten

Männer


So unnütz wie Unkraut ,wie Fliegen und Mücken,
so lästig wie Kopfweh und ziehen im Rücken,
so störend wie Bauchweh und stets ein Tyrann,
das ist der Halbmensch ,sein Name ist Mann,


Er steht nur im Weg rum ,zu nichts zu gebrauchen,
ist immer am Meckern und ständig am Fauchen,
Er ist auf der Erde ,ich sag`s ohne Hohn,
vom Herrgott die größte Fehlkonstruktion.


Ein Mann wäre doch ohne uns Frauen verloren,
er wäre ohne uns nicht einmal geboren!!!
Erst durch unsere Hilfe wird mit viel Bedacht,
so halbwegs ein Mensch aus diesem Schlappschwanz gemacht,


Ein Mann hält sich oft für unwiderstehlich
und glaubt schon ein lächeln von ihm macht uns selig,
Stolziert durch die Gegend wie´n Hahn auf dem Mist
und merkt dabei garnicht ,wie dusslig er ist.
Fühlst du dich unwohl und kannst kaum gehen,
weder sitzen ,noch liegen oder stehen
dann sagt er: "komm mach nicht so`n Wind .....
doch sitzt ein Pups quer ,dann weint er wie ein kind.


Mit dem Maul ist er stark ,da können sie prahlen,
doch wehe der Zahnarzt bereitet ihm Qualen,
dann sind sie doch alle ,verzeih den Vergleich
wie ein Korb voller Fallobst ,so faul und so weich.


Ein Mann ist brauchbar so lange noch ledig,
da ist er schlank und sein Körper athletisch
Da ist er voll Liebe und voller Elan,
kaum ist er verheiratet ,wird nicht mehr getan.


Mit Geld und Brillanten tat er dich beglücken
das kriegt heut die Freundin ,hinter dem Rücken.
und du kriegst heut nur noch ,wenn er dran denkt,
zum Geburtstag nen Schnellkochtopf geschenkt.


Als Jüngling wollte er dauernd kosen und küssen
als Ehemann will er davon nichts mehr wissen
Verlangst du dein Recht ,dann wird er gemein,
er gibt dir`s Gebiß und sagt:Küß dich allein.


Und pfeifen sie auch manchmal aus dem allerletzten Loch
darin sind wir uns einig ,wir lieben sie doch.





Von eurer Maulwurfmisch




Friedrich Offline




Beiträge: 183

10.11.2007 23:49
#23 RE: trifft leider auf MANCHE männer zu Zitat · antworten

Friedrich Offline




Beiträge: 183

14.11.2007 22:50
#24 RE: trifft leider auf MANCHE männer zu Zitat · antworten
Hier eine weihnachtliche Kurzgeschichte von mir zum hören. Ich hoffe sie gefällt Euch!
isurus Offline




Beiträge: 2.682

12.01.2008 02:15
#25 RE: trifft leider auf MANCHE männer zu Zitat · antworten

Zitat vom User:
Text:zum Geburtstag nen Schnellkochtopf geschenkt.


Hey...son Schnellkochtop is verdammt teuer.Den kriegste nicht unter 80 Ötzen.

_______________

Ich atme für die Klimaerwärmung

isurus Offline




Beiträge: 2.682

12.08.2008 20:28
#26 RE: trifft leider auf MANCHE männer zu Zitat · antworten

Es gab mal eine Stadt, in der es keine Zwietracht gab. Alle Menschen waren glücklich und lebten zufrieden miteinander.
Davon erfuhr der Belzebub, nahm eine menschliche Gestalt an und stieg aus der Tiefe der Hölle empor, um Neid und Zwietracht zu säen.
Er ging durch die Stadt und schaute sich um. Da kam er am Bauamt vorbei. Durch das Fenster sah er einen Beamten eifrig Bauanträge abstempeln.
Ha, das ist es, dem werd ich einen Vorschlag machen, dachte sich Belzebub und ging ins Amt.
"Guten Tag mein Herr, Sie sind so eifrig am arbeiten, obwohl draußen die Sonne scheint. Wäre es nicht viel schöner, mit der Familie am See zu sitzen und das schöne Wetter zu genießen? Ich sorge dafür, das Sie keinen Ärger bekommen." Da sagte der fleißge Beamte, "Mein Herr, schauen sie, wenn ich die Bauanträge nicht schnell bearbeite, werden die Bauherren zu lange warten müssen und unsere Stadt wird nicht so schön wachsen können, wie sie es momentan gerade tut. Nein, ich möchte nicht zum See gehen und die Arbeit liegen lassen. Ich bin aber am Wochenende mit meiner Familie am See."
Da bekam der Belzebub schon mal eine fingerdicke Ader am Hals und ging zur Tür hinaus.
Er sah sich weiter in der Stadt um und kam an ein Juweliergeschäft und ging hinein.
Alle preise waren fair. Das feinste Geschmeide für jedermann bezahlbar. "Na das geht doch garnicht" dachte sich belzebub und sagte zu dem Goldschmied, "Warum verschenkst du dein feines Gold, mach es doch teurer, damit du schneller zu Reichtum und Wohlstand kommst. Dann kannst du dir einen schönen urlaub leisten und auch sonst alles kaufen was du begehrst." Da sagte der Schmied "Ach mein Herr, ich bin zufrieden wenn die leute meinen Schmuck kaufen und gerne tragen. Was soll ich mit zu viel geld. Mir reicht das Einkommen, ich bin zufireden."
Da bekam der Belzebub einen baumstammdicken Hals, nahm fast seine wahree Gestalt an und verschwand aus dem Laden.
Er ging weiter durch die Stadt und sah einen Bettler an der Ecke stehen. Ha, das ist mein Mann, der wird Zwietracht und Neid schaffen, den spreche ich jetzt an. gesagt getan. Belzebub ging zu dem Bettler und sagte,"Du bist doch so richtig arm, warum steigst du nicht des Nachts in die Häuser der Reichen und nimmst dir was du willst, was dir wichtig und wertvoll ist? Ich werde drüben im Schwarzen Keiler sitzen und dir alles abkaufen was du geraubt hast. Dann bist du auch reich und kannst dir alles leisten".
Da überlegte der Bettler und sagte, "Was solls, ich kanns ja mal versuchen."
Abends dann beobachtete der Bettler ein Haus, eine Villa vom allerfeinsten. Als die Leute, die da wohnten ins Theater gegangen waren, stieg der Bettler ins Haus ein. Als erstes kam er ins Schlafzimmer. Auf dem Nachttisch lag der feinste Goldschmuck, Ketten und Ringe mit Diamanten und Rubinen besetzt. Als der Bettler gerade zulangen wollte, kam ihm ein Gedanke..."wenn ich jetzt den Schmuck einstecke, könnte die Besitzerin sehr traurig sein. Vielleicht ist sie so hässlich, das sie den Schmuck braucht, um besser auszusehen. nein, ich nehme den Schmuck nicht." Dann kam der Bettler ins Wohnzimmer. Auf dem Tisch ein Kelch aus purem Gold, mit Saphiren, Rubinen und Brillanten reich bestezt. Gerade als der Bettler den Kelch nehmen wollte, kam ihm der Gedanke, "Was wohl passiert, wenn der Besitzer seinen Wein trinken will und der Kelch ist weg. Nein, den Kelch werde ich nicht stehlen." denkt sich der Bettler.
Dann kam der Bettler in die Küche. Auf dem Küchentisch ein frisch gebackenes Laib Brot. Das Brot duftete so schön lecker und sofort hatte der bettler eine Pfütze auf der Zunge. "Was sagte der Herr, der jetzt im Schwarzen keiler auf mich wartet? Ich soll das stehlen was mir lieb und wichtig ist? Na dann, dieses Brot ist mir lieb und wichtig. Ich werde jetzt die eine Hälfe essen, und die andere Hälfte bringe ich zum Schwarzen Keiler."
So nahm der bettler ein Messer aus der Schublade und schnitt das Brot in zwei Hälften. Die eine verspeiste er und mit der anderen Hälfte lief er zum Schwarzen keiler. Dort angekommen rief er freudigst "Herr, herr, ich hab was gestohlen". Als der belzebub das hörte freute er sich diebisch, denn es ist ihm gelungen, in diese friedliche Stadt neid und Zwietracht zu säen. Als der bettler aber das halbe brot auf den Tisch legte, bekam belzebub einen Hals so dick, das kann man nicht beschreiben. Vor Wut nahm er seine wahre Gestalt an, rannte mit einem Schweif aus Schwefeldampf zur Tür hinaus, trat vor Raserei gegen einen Wachturm und für direkt zurück in die Hölle.
Wer heute in die Stadt Bautzen kommt, kann den schiefen Wachturm noch sehen.
Ob sie Wahr ist die Geschicht, das weiß ich nicht.

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Ich atme für die Klimaerwärmung

Eboli ( Gast )
Beiträge:

04.09.2008 18:14
#27 Weihnachten 1958 Zitat · antworten
Weihnachten 1958

Ende November 1958 ging meine Mutter mit mir zum Schuhe kaufen und wir machten auch einen Besuch bei "Spielwaren Kurz" in der Stuttgarter Innenstadt.

Alles war schon weihnachtlich geschmückt, ich freute mich auf Weihnachten und hatte auch schon meine Wünsche.

Ja und dann sah ich Sie. Eine wunderschöne Puppe. Ich habe mich sofort in sie verliebt.
Eine Celluloid-Puppe mit einem schönen Kurzhaarschnitt und vor allem Haare, die man kämmen konnte. Angezogen war sie mit einem rosa Anzug mit kurzen Beinchen und sie saß sie in einem Liegestuhl. Die wollte ich haben, Die oder keine!!!! Meine Mutter sah den Preis und meinte, das wäre dann doch ein wenig teuer und ich hätte doch auch andere Wünsche.

In den nächsten Tagen ging ich immer wieder zu "Spielwaren Kurtz" und schaute mir
"Meta", so nannte ich die Puppe jetzt - (keine Ahnung, wie ich auf den Namen kam) - an.
Sie saß da, als ob sie warten würde und irgendwie kam es mir vor, als würde sie zu mir sagen, "ich warte auf dich und deine Mutter wird mich schon noch kaufen".

Leider nicht, denn als ich dann ca. zwei Wochen später nochmals in das Geschäft kam, war meine Meta weg. Ich weinte fast und war maßlos enttäuscht, Jemand hatte Meta ge-kauft und für mich war sie nicht mehr zu haben. Auf meine Frage, ob es noch so eine Puppe geben würde, wurde verneint. Nun mußte ich mich damit eben abfinden und nun, sie war ja sowieso zu teuer und für meine Eltern halt nicht zu bezahlen.

In den nächsten Tagen kam ich so recht über den Verlust nicht weg. Meine Mutter aber, der ich alles erzählt hatte, tröstete mich. Sie gab mir von den Plätzchen, die sie gebacken hatte und die nicht so geworden waren, wie sie es sich wünschte. Meine Mutter konnte Plätzchen backen wie gemalt und sie nahm sich sehr viel Zeit dafür. Die Plätzchen, die nicht ihren Ansprüchen genügten, gab sie zum Sofortessen frei.

Nach und nach verschwanden auch meine zwei anderen Puppen Lotte und Jürgen sowie auch mein Puppenwagen und mein Puppenbett. Das war an Weihnachten bei uns schon so, denn meine Mutter richtete alles jetzt für Weihnachten, das wusste ich.

Eine Woche vor dem Fest kam unser Weihnachtsbaum, das war immer eine unheimliche Aktion, denn der Weihnachtsbaum war ca. 3,50 m groß und musste noch entsprechend zugeschnitten werden. Wir wohnten in einem wunderschönen Haus in der Stuttgarter Olgastraße in einer 5-Zimmer-Wohnung mit sehr hohen Wänden. Der Christbaum, das war schon Tradition, musste immer bis an die Zimmerdecke reichen.

Dann drei Tage vor Weihnachten entwickelte mein Bruder emsige Geschäftigkeit. Die Kisten mit dem Christbaumschmuck wurden vom Speicher geholt und mein Bruder fing an den Weihnachtsbaum zu richten. Das dauerte, denn er machte sich sehr viel Mühe damit. Dafür hatten wir aber auch einen wunderschönen Weihnachtsbaum mit echten Kerzen und dem Wassereimer in der Ecke!!!!

Der Weihnachtsabend nahte!!!
Meine Mutter hatte viel Arbeit, meine Vater meckerte, die Kinder nervten und alles war ziemlich angespannt, weil eigentlich nichts klappte. Meine Schwester übte noch ein paar Takte auf dem Klavier aber auch das klappte absolut nicht.
Mein anderer Bruder suchte noch irgendwelche Stecker und Kabel. Sie waren für meine Puppenstube, was ich nicht wissen sollte, jedoch schon wusste.

Unsere Köchin kochte dann noch das Weihnachtsessen, das aus Pastetchen mit Kalbfleisch, Salat und Reis bestand.

Jaaaa und dann endlich klingelte es, ich durfte in das Zimmer. Der Weihnachtsbaum brannte, der Wassereimer stand in der Ecke. Meine Puppenstube war wie jedes Jahr wunderschön gerichtet, der Puppenwagen mit Lotte war da und Lotte hatte neue Haare und Jürgen einen neuen Anzug und lag im Puppenbett. Der Kaufladen war gefüllt und warte auf die Käufer.

Und ich konnte es kaum glauben auf dem Tisch mitten bei den bunten Tellern saß im Liegestuhl META. Ich machte einen Luftsprung, so habe ich mich gefreut. Meine Meta, meine Mutter hatte sie gekauft, ich konnte es kaum glauben.

Auch meine Geschwister bekamen ihre Geschenke. Für mich gab es aber nur noch Meta und ich war froh und glücklich.

Von meinen Puppen ist mir nur Meta geblieben. Lotte und Jürgen sowie der Kinderwagen und das Puppenbett hat meine Mutter leider nach Österreich zu Bekannten gegeben.
Alles ohne mein Wissen, was ich nicht so toll fand. Aber sie meinte wohl, sie tut ein gutes Werk.

Nur Meta ist mir geblieben und ich habe sie heute noch. Sie ist zwar auch schon in die Jahre gekommen und man sieht ihr an, dass mir ihr gespielt wurde. Aber ich hüte sie wie einen Schatz.

Hier ein Bild von Meta allerdings mit einem neuen Kleidchen und neuen Schuhen. Auch den Liegestuhl gibt es auch nicht mehr.

Betty ( gelöscht )
Beiträge:

04.09.2008 21:48
#28 RE: Weihnachten 1958 Zitat · antworten

Was für eine schöne Geschichte... *schwärm*

Doro Offline




Beiträge: 4.921
Punkte: 2.155

08.09.2008 19:58
#29 RE: Weihnachten 1958 Zitat · antworten

Ja...,find ich auch

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Lieben Gruß von Doro

isurus Offline




Beiträge: 2.682

23.09.2008 00:38
#30 RE: Weihnachten 1958 Zitat · antworten

Ich finde die Geschichte auch sehr schön. Schade dass das Bild nicht mehr da ist.

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