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Das Stübchen

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Dieses Thema hat 11 Antworten
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Lando Offline




Beiträge: 351
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17.10.2019 12:23
#1 Künstlich geschaffene Sprachen Zitat · antworten

Ich möchte euch, in diesem Sammelthread, Kunstsprachen präsentieren. Den Anfang mache ich mit Esperanto, eine Plansprache, die von Ludwik Leyzer Zamenhof 1887 begründet wurde. Sie war als Weltsprache gedacht, um die Völkerverständigung zu verbessern.

Das Alphabet und die Aussprache in Esperanto
Für die Aussprache in Esperanto gilt:
>> Für jeden Buchstaben gibt es nur eine mögliche Aussprache.
>> Für jede Aussprache gibt es einen bestimmten Buchstaben.
>> Die Vokale werden etwa mittellang ausgesprochen.
>> Immer die vorletzte Silbe eines Wortes wird betont.

a - amiko / Freund - wie in aber, Kater
b - balo / Ball - wie in Abend, bald
c - cirklo / Kreis - wie ts in Zirkel, Schatz
ĉ - ĉerizo / Kirsche - wie in Tschechien, klatschen
d - diri / sagen - wie in Dose, Ader
e - elefanto / Elefant - wie in Erster, Pferd
f - floro / Blume - wie in Fechten, Schlafen
g - glaso / Glas - wie in Gast, ragen
ĝ - ĝardeno / Garten - wie in Dschungel
h - hodiau / heute - wie in Bahamas
ĥ - ĥoro / Chor - wie in Tuch, suchen
i - ideo / Idee - wie in irgendwo, rigoros
j - jaro / Jahr - wie in jetzt, Projekt
ĵ - ĵeti / werfen - wie in Jalousie
k - kuko / Kuchen - wie in klein, Laken
l - lampo / Lampe - wie Licht, Salat
m - muziko / Musik - wie in Masern, Samen
n - naso / Nase - wie in Nuss, Rinder
o - okulo / Auge - wie in Ornament, Rot
p - pomo / Apfel - wie in Papa, Opa
r - rano / Frosch - gerolltes r
s - serpento / Schlange - wie ß in heiß, Steißbein
ŝ - ŝranko / Schrank - wie in Schreck, rascheln
t - tomato / Tomate - wie in Tonne, sonst
u - urbo / Stadt - wie in Uhr, Turm
ŭ - baldaŭ / bald - wie 2. Teil vom au-Laut in Auto
v - vintro / Winter - wie in Wasser, Gewächs
z - zipo / Reißverschluss - stimmhaftes s wie in sondern, Rose

Beim Buchstabieren hängt man an die Konsonanten ein -o an.
Beispiel: b -> bo, d -> do, f -> fo,...

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Muis Offline




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17.10.2019 18:30
#2 RE: Künstlich geschaffene Sprachen Zitat · antworten

wieso hat sich das eigentlich nie durchgesetzt????

Lando Offline




Beiträge: 351
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18.10.2019 12:07
#3 RE: Künstlich geschaffene Sprachen Zitat · antworten

Zitat von Muis im Beitrag #2
wieso hat sich das eigentlich nie durchgesetzt????

Wahrscheinlich weil das englische Empire in der Viktorianischen Zeit einen erheblichen Teil der Erdoberfläche beherrschte, b.z.w. schon davor, sprachlich, beeinflusste (USA). Das Ende des 1. Weltkrieges war dann für die USA das Sprungbrett zur Weltmacht. Das Ende des 2. Weltkrieges schließlich der Durchbruch zur Weltmacht. Menschen mit „angelsächsischem Hintergrund" neigen dazu, nur Englisch zu akzeptieren. „English all-round the World" ist ein Satz, der diesen Herrschaftsanspruch manifestiert. In Angelsächsisch geprägten Staaten, denkt die große Mehrheit nicht im Traum daran, eine andere, übergeordnete Weltsprache, als die Eigene zu dulden. Wer rund um den Erdball arbeiten oder Geschäfte tätigen will, braucht heute dazu Englischkenntnisse. Ich persönlich finde, dass sich diese Sprache, besonders von Amerikanern gesprochen, wie Quaken anhört.

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Gute Technik & Böse Technik

Muis Offline




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18.10.2019 19:07
#4 RE: Künstlich geschaffene Sprachen Zitat · antworten

ja leider, und ist -meiner Meinung nach, viel schwerer zu erlernen als Esperanto. Mir gefallen vor allem die klaren Regeln.
Habe mich vor langer, langer, ganz langer Zeit mal ein ganz klein wenig damit befasst.

Lando Offline




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18.10.2019 19:10
#5 RE: Künstlich geschaffene Sprachen Zitat · antworten

Nun mal etwas über die Elbensprachen.
Einleitung:
John Ronald Reuel Tolkien (*1892-†1973) war Professor für englische Sprache und Literatur und für Alt- und Mittelenglich in Oxford. Mit dem in der fantastischen Mythenwelt Mittelerde spielenden Roman „Der Herr der Ringe" wurde er zu einem der Begründer der Fantasy-Literatur. Die Grundlage seiner Schöpfung bildeten die, von ihm, erfundenen Sprachen, die er über Jahrzehnte bis zu seinem Tod entwickelte und oftmals änderte. Es dauerte mehr als ein halbes Jahrhundert nach dem Erscheinen seines Buches, bis Tolkiens Notizen zu seinen Sprachen öffentlich zugänglich wurden. Tolkien hat leider die Arbeit an seinen Sprachen nie vollendet. Von den meisten sind nur einige Wörter überliefert. Die zwei wichtigsten Sprachen mit dem größten Wortschatz sind Quenya und Sindarin. Man sollte Wissen, dass einige Wörter und Grammatikregeln im Sindarin, nach Tolkien, hinzugefügt worden sind. Auch wurde versucht, anhand von ausradierten und neu überschriebenen Papierschnipsel, Wörter zu rekonstruieren. Dadurch ist es möglich, dass so manches Wort, welches man als Sindarin zu lesen bekommt, nicht wirklich von Tolkien stammen.

Hier das Alphabet des Sindarin:
a - ablad / Verbot, Verweigerung
b - bâd / Pfad, Trampelweg
c - brassen / weißglühend
d - daedelu / Baldachin
e - Edhelrim / Elbenvolk
f - fae / Geist, Seele
g - gador / Gefängnis, Kerker
h - habad / Schuh
i - iaeth / Hals
l - lach / Stichflamme
m - mâb / Hand
n - nad / Ding
o - odhril / Elternteil (weiblich)
p - palath / Fläche, Oberfläche
r - raef / Netz
s - sad / Platz, Ort (natürlich oder Künstlich begrenzt)
t - tadol / doppelt
u - Udûn / Tiefe, Hölle
v - vi / in
w - -weg / Täter, Handelnder (Agentives Bildungssuffix)
y - ylf / Fackel
Ein j, k, q, x, z gibt es im Sindarin nicht. Y sprich wie ü, ph sprich wie f, aw am Wortende sprich wie au.

Buchstabenkombinationen:
ch - chel / Eis
dh - -dhol / Kopf, Hügelkuppe, Hügel, Berggipfel
hw - hwand / Schwamm, Pilz
lh - lhaew / kränklich, krank
mm - rammas / Wall
nn - ann / Gabe, Geschenk
ñ - ñgûl / Magie
rh - Rhudaur / Ostwald
ss - riss / Klamm, Kluft, Schlucht
th - Thingol / Graumantel

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Lando Offline




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18.10.2019 19:49
#6 RE: Künstlich geschaffene Sprachen Zitat · antworten

Zitat von Muis im Beitrag #4
ja leider, und ist -meiner Meinung nach, viel schwerer zu erlernen als Esperanto. Mir gefallen vor allem die klaren Regeln.
Habe mich vor langer, langer, ganz langer Zeit mal ein ganz klein wenig damit befasst.

Esperanto wurde von Zamenhof extra als leicht zu erlernbare Sprache entwickelt. Ganz im Gegenteil zu Tolkien, dem seine Regeln nicht kompliziert genug sein konnten. Beim Esperanto wurden Wörter von vielen Sprachen aus aller Welt integriert. Viele erinnern an Spanisch, Latein, Englisch usw. Das Wort für „nur" wurde aus dem deutschen übernommen. Wenn du Erfahrung mit Esperanto hast, könnten wir uns ja, hier und da, kleine Sätze posten und darauf antworten. Bei Interesse kann ich auch mal ein paar Texte mit deutscher Übersetzung hier einstellen.

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Muis Offline




Beiträge: 1.184
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19.10.2019 18:27
#7 RE: Künstlich geschaffene Sprachen Zitat · antworten

das krieg ich nicht mehr hin, das ist 100 jahre her......
Meine Mutti hatte rudimentäre Kenntnisse und ich habe damit angegeben und ein paar paar Brocken gelernt und mit meiner Freundin sehr geheimnisvolle Geheimbriefe ausgetauscht.
Ich war vielleicht 12-13 Jahre alt.

Lando Offline




Beiträge: 351
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19.10.2019 19:46
#8 RE: Künstlich geschaffene Sprachen Zitat · antworten

Quenya: Das Quenya hat, wie auch das Sindarin, eigene Schriftzeichen. Leider fehlt mir das Programm, um diese im Computer darzustellen. Mit einer Kalligraphie-Feder „gemalt" ergeben sie ein schönes Schriftbild. Im Sindarin nennt man einen Buchstaben têw (Pl. tîw), eine Buchstabenreihe (Alphabet) tewdi. Im Quenya sagt man zum Buchstaben tengwa (Pl. tengwar) und zum Alphabet tengwanda. Fehlen im Sindarin fünf Buchstaben im Vergleich zum deutschen Alphabet, so sind es im Quenya sieben.

Hier nun die lateinischen Buchstaben-Entsprechungen für Quenya:
a - acsa / Kluft, Schlucht, Hohlweg
c - caila / bettlägerig , krank
e - eala / Wesen, Geist
f - faila / fair, gerecht, großzügig
h - hahta / Haufen, Hügel
i - illi / alle
l - lacare / Nichthandeln, Untätigkeit
m - Macalaure / Goldschmied
n - náha / eng
o - oa / fort, weg
p - palta / Handfläche
r - ráca / Wolf
s - sahta / verführt, verleitet
t - taima / Längung, Ausdehnung
u - úcare / Schuld, Sünde
v - vaina / blond, hellhaarig
w - -we / Person (ein Suffix, das in vielen Namen wie Elwe, Finwe vorkommt)
x - Helcaraxe / Eisige Fangzahnreihe (auch Malm-Eis)
y - yaimea / klagend

Es kommen einige Buchstaben im Quenya gar nicht oder zumindest nicht in reiner Form vor. Bei der Aussprache sind folgende Besonderheiten zu beachten:
- c wird immer k ausgesprochen, wie in cirya ['kir-ja].
- h vor t wird wie ein deutsches ch ausgesprochen, je nach Klangfarbe: Telumehtar [te-lu'meç-tar], Ohtar ['ox-tar].
- hy entspricht dem ch [ç] wie in ich, zum Beispiel in hyarmen ['çar-men].
- lb wird [lv] ausgesprochen.
- r im Quenya ist der mit der Zungenspitze am vorderen Gaumen angeschlagene Laut [r] wie im englischen very ['ve-ri], nicht das deutsche Zäpfchen-r [R], das hinten im Mund gebildet wird.
- s [s] ist immer scharf.
- w ist der englische Halbvokal [w], nicht das deutsche w.
- y (auch als „konsonantisches y", bezeichnet) ist der Halbvokal [j].
Das lange é und ó wird offener ausgesprochen als das kurze e bzw. o. Da dies im Deutschen ähnlich ist, braucht ein deutscher Sprecher hier nichts Besonderes beachten. Bei Diphthongen ist noch zu erwähnen, dass eu entsprechend den Einzellauten [eu] ausgesprochen wird, nicht [oi] wie im Deutschen (z.B. in Leute ['loi-te]). Die Kombination ie wird nicht wie im Deutschen als langes [i:], sondern als Gleitlaut [i-e/ië] ausgesprochen.
Betonung: Ein zweisilbiges Wort wird in der Regel auf der vorletzten Silbe betont.

Buchstabenkombinationen:
hw - hwarin / krumm
ld - Eldacar / Elbenhelm
mb - lamba / Zunge
mp - nimpa / erschlafft, kränkelnd
nc - lanca / (scharfe) Kante, Rand
ng - Quendingoldo / (der) Sprachgelehrte
ngw - tengwele / Sprache
nqu - minque / (Num.) elf
nt - Elentári / Sternenkönigin
qu - quelië / Schwinden, Vergehen
rd - marda / Wohnstatt, Haus
ss - osse / Schrecken

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Lando Offline




Beiträge: 351
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20.10.2019 13:13
#9 RE: Künstlich geschaffene Sprachen Zitat · antworten

Zitat von Muis im Beitrag #7
das krieg ich nicht mehr hin, das ist 100 jahre her......
Meine Mutti hatte rudimentäre Kenntnisse und ich habe damit angegeben und ein paar paar Brocken gelernt und mit meiner Freundin sehr geheimnisvolle Geheimbriefe ausgetauscht.
Ich war vielleicht 12-13 Jahre alt.

Schade, ich hätte so gern mit dir Geheimbotschaften ausgetauscht.

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Lando Offline




Beiträge: 351
Punkte: 1.095

20.10.2019 20:01
#10 RE: Künstlich geschaffene Sprachen Zitat · antworten

Die Plansprachen Tolkiens

Die Elbensprachen und Dialekte:
Primitives Quendisch (Ur-Elbisch) - Die Ursprache der Elben, aus der sich alle anderen entwickelten. Nicht zu verwechseln mit den sprachlichen Wurzeln oder Basen.
Gemeines Eldarin - „Gemein" im Sinne von „Gemeinsam". Die Sprache der Eldar, der Elben, welche die Große Wanderung antraten.
Avarin - Die Sprache der Elben, die sich weigerten, auf die Wanderung nach Westen zu gehen. Von ihr sind nur wenige Wörter bekannt.
Vanyarin (Quendya) - Der Dialekt der Vanyar. Sie hatte keinen Einfluss mehr auf die Sprachen von Mittelerde.
Noldorin (Archaisches Quenya) - Das Quenya aus der Zeit vor der Erfindung der Schrift.
Valinorisches Quenya - Die Sprache der Noldor in Aman, vor ihrer Rückkehr nach Mittelerde.
Lindarin (Telerin) - Die Sprache der Teleri, die mit Verzögerung nach Aman gingen; sie selbst bezeichneten sich als Lindar. (Im Englischen meist „Telerin genannt.)
Archaisches Sindarin - Im Englischen auch „Old Sindarin"; dies ist eine Parallelbildung zu „Old Noldorin" aus einem früheren Konzept der Entwicklung der Elbensprachen. Tolkien selbst verwendete den Begriff „Archaic Sindarin".
Nandorin (Waldelbisch) - Die Sprache der Nandor, von denen einige den Teleri nach Beleriand nachzogen, andere jenseits der Berge zurückblieben. Mit deutlichen Unterschieden zum Sindarin.
Nord-Sindarin - Der Dialekt, der in Hithlum und den anderen Nordgebieten von Beleriand gesprochen wurde; er wurde auch von den rückkehrenden Noldor übernommen. Nach der Niederlage gegen Morgoth spielte er kaum noch eine Rolle und er endete mit dem Untergang von Beleriand.
Doriathrin - Der Dialekt von Doriath; er endete mit dem Untergang dieses Landes.
Westliches Sindarin - Der Dialekt der Elben zwischen dem Sirion und dem Westlichen Meer; aus ihm entwickelte sich im Wesentlichen das klassische Sindarin.
Exil-Quenya (Klassisches Quenya) - Das Quenya nach der Rückkehr der Noldor in Mittelerde, im Zweiten und Dritten Zeitalter keine lebende Sprache mehr.
Klassisches Sindarin - Das Sindarin, das von den Elben in Mittelerde und den Sindar auf Tol Eressea im Zweiten und Dritten Zeitalter gesprochen wurde. In den westlichen Reichen der Menschen die Sprache der Oberschicht.

Die Entwicklung der Elbensprachen:
Primitives Quendisch (Ur-Elbisch) --> (1) *Gemeines Eldarin / --> (2) Avarin
Gemeines Eldarin --> (1) Vanyarin (Quendya) / --> (2) Noldorin (Archaisches Quenya)
Noldorin (Archaisches Quenya --> Valinorisches Quenya
Valinorisches Quenya --> Exil-Quenya (Klassisches Quenya)

*Gemeines Eldarin --> Gemeines Telerin
Gemeines Telerin --> (1) Lindarin (Telerin) / --> (2) Archaisches Sindarin (Alt-Sindarin) / --> (3) Nandorin (Waldelbisch)
Archaisches Sindarin (Alt-Sindarin) --> (1) Nord-Sindarin / --> (2) Westliches Sindarin / --> (3) Doriathrin
Westliches Sindarin --> Klassisches Sindarin

Weitere Sprachen von Tolkien:
Adûnaisch - Sprache der Menschen
Khuzdul - Sprache der Zwerge
Westron - Die Muttersprache aller Menschen und Hobbits (mit Menschen verwand), die zur Zeit des Ringkriegs in den alten Gebieten von Gondor und Arnor lebten, und der Bewohner des Westufers des Anduin bis hinauf zu den Schwertelfeldern, mit Ausnahme der Wosen (Wasa/Drúedain), der Dunländer und der Rohirrim. Zudem war Westron die gemeinsame Sprache für alle zwischensprachlichen Begegnungen und als solche war sie bis zu einem gewissen Grad jedem von Rhûn bekannt.
Schwarze Sprache - In Mordor gesprochen
Orkisch- Sprache der Orks
Valarin - Sprache der Valar (Götter)
Dunländisch - Sprache der Dunländer (ein Stamm der Menschen)
Rohirrisch - Sprache der Rohirrim (ein Menschenstamm, gehört zu den Nord-Menschen)
Wasaisch - Sprache der Wasa (Drúedain/Wilde Menschen)
Entisch - Sprache der Ents (Baumhirten/wesen)

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